Wie viele Stimmen man hat, steht immer oben auf dem Stimmzettel. Man bekommt einen Stimmzettel für jede kommunale Vertretung und für jeden Hauptverwaltungsbeamten, den man mitwählt.
Es gibt somit:
einen Stimmzettel für die Wahl des Kreistages,
einen Stimmzettel für die Wahl des Samtgemeinderates,
einen Stimmzettel für die Wahl des Gemeinderates,
einen Stimmzettel für die Wahl des Samtgemeindebürgermeisters.
Für die Wahl des Kreistages, des Samtgemeinderates und des Gemeinderates darf man jeweils drei Stimmen verteilen.
Für die Wahl des Samtgemeindebürgermeisters darf man nur eine Stimme verteilen
Warum hast Du Dich für eine Kandidatur für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters entschieden?
Ich war sehr froh, dass wir Fraktionsvorsitzenden uns nach zwei Jahren aktiver Suche Anfang des Jahres auf einen gemeinsamen Kandidaten als Nachfolger von Olaf Muus einigen konnten. Umso entsetzter war ich, dass Herr Sebastian Schaper eine Woche vor Ablauf der Abgabefrist von Wahlvorschlägen seine Kandidatur zurück zog. Noch bevor öffentlich bekannt wurde, dass meine beiden Ratskollegen und Mitbewerber Lars Heuer und Christian Sauer als Kandidaten antreten werden, habe ich am Dienstag darauf (am 30. Juni) beschlossen, für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters zu kandidieren. Meine Motivation war es zu verhindern, dass jemand ins Rathaus auf dem Verwaltungschefposten gewählt wird, der keinerlei Erfahrung mit Verwaltung oder Kommunalpolitik hat. Vorausgegangen waren Gespräche einiger Hanstedter, die mich gebeten haben, als Bürgermeister der Gemeinde Hanstedt für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters zu kandidieren.
Gunnar, Du bist doch Mitglied der FDP – warum trittst zu für die Kandidatur für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters als Einzelbewerber an?
Ja, das klingt seltsam, ist aber einfach zu erklären: Ich bin seit 2006 Mitglied im Gemeinde- und im Samtgemeinderat, bin direkt gewählt worden als Mitglied der FDP. Bei der Kommunalpolitik wird weniger die Partei gewählt, eigentlich mehr die Person und ich habe mich in der Vergangenheit für einige Wünsche und Belange von Anwohnern der Gemeinde und Samtgemeinde eingesetzt. 2021 bin ich von allen Ratskollegen des Hanstedter Gemeinderates zum Bürgermeister der Gemeinde Hanstedt gewählt worden. Deswegen stelle ich mich zur Wiederwahl auf der Liste der FDP unter meinem Motto: „Stark vor Ort“. Zusätzlich kandidiere ich für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters als Einzelbewerber. Zum einen war eine Kandidatur für die FDP nicht mehr möglich, weil die Ladungsfrist für eine Aufstellungsversammlung zu kurz gewesen wäre, zum anderen sollte ein Samtgemeindebürgermeister ein neutraler Ansprechpartner für alle gewählten Parteien sein und nicht im eigenen Parteiinteresse handeln.
Bist Du nicht zu alt für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters? Warum tust Du Dir das an?
Zugegeben – das Amt des Samtgemeindebürgermeisters ist kein 40-Stunden-Job, oft endet der Arbeitstag nach einer Sitzung erst spät am Abend. Allerdings bin ich langes Arbeiten gewohnt: das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Hanstedt übe ich neben meinem Hauptberuf aus. Das heißt, in mancher Woche kommen zu meinen 40 Stunden in der Zulassungsstelle in Buchholz noch die vielen Stunden dazu, die ich in meiner Funktion als Bürgermeister tätige.
Bist Du überhaupt qualifiziert für den Job des Samtgemeindebürgermeisters?
Ich habe den Beruf des Verwaltungsfachangestellten nicht erlernt. Das wird aber auch nicht verlangt: laut Gesetz kann jeder für den Posten des Samtgemeinderates kandidieren. Auch meine drei Mitbewerber haben den Beruf des Verwaltungsfachangestellten nicht erlernt. Ich habe den Beruf des Speditionskaufmanns gelernt, habe also eine kaufmännische Ausbildung gemacht. In meinen 24 Jahren Tätigkeit im Vertrieb habe ich den Umgang mit unterschiedlichsten Kunden und Menschen kennengelernt und seit fünf Jahren bin ich als Verwaltungsangestellter bei der Verwaltung des Landkreis Harburg beschäftigt, ich bin also der einzige Kandidat, der hauptberuflich eine Tätigkeit in der Verwaltung ausübt und kenne die Verwaltungsabläufe. Und die Erfahrungen, die ich als Bürgermeister der Gemeinde Hanstedt gemacht habe, sind eine gute Hilfe bei meiner Arbeit für die Samtgemeinde Hanstedt.
Was hast Du Dir als Samtgemeindebürgermeister vorgenommen? Was willst Du ändern?
Olaf Muus wird eine große Lücke hinterlassen. Aber es ist sein gutes Recht, sich in den Ruhestand zu verabschieden. Ich habe als Mitglied des Samtgemeinderates, als Mitglied des Gemeinderates und in den letzten fünf Jahren in meiner Funktion als Bürgermeister seine wertschätzende und vermittelnde Art in den letzten 15 Jahren kennen- und schätzen gelernt. Natürlich liegt mir sehr daran, an dieses Miteinander anzuknüpfen. Wir haben eine gute Mannschaft im Rathaus. Meine Aufgabe als Samtgemeindebürgermeister wird sein, diese Mannschaft weiter zusammenzuschweißen, damit die Beschlüsse des Samtgemeinderates zügig umgesetzt werden. Ich bin in der Samtgemeinde gut vernetzt und wünsche mir, Bevölkerung, Samtgemeinderat und die Mitarbeiter der Verwaltung näher zusammen zu bringen. Natürlich habe ich auch eigene Vorstellungen, wohin sich die Samtgemeinde entwickeln sollte, aber als Samtgemeindebürgermeister habe ich in erster Linie die Aufgabe, die Beschlüsse des Samtgemeinderates umzusetzen.
Möchtest Du noch etwas über Deine Person berichten?
Ich bin 59 Jahre alt, bin (wieder) ledig, habe (leider) keine Kinder und wohne in Hanstedt. Ich bin zwar in Hamburg geboren aber in der Gemeinde Hanstedt aufgewachsen, gehöre seit 24 Jahren – mit Unterbrechung – dem Gemeinderat an, erst für die UNS, später für die FDP und seit 2006 bin ich Mitglied des Samtgemeinderates. Von 2016 bis 2021 war ich Mitglied im Kreistag und seit 2021 bin ich Bürgermeister der Gemeinde Hanstedt. Ich bin seit vierzig Jahren Mitglied der Feuerwehr, leider nicht mehr aktiv, außerdem bin ich Mitglied im Schützenverein, im Faslamsclub und bei den Reservisten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Kirche, Stiftungen, Organisationen wie Feuerwehr und DLRG sowie unsere unterschiedlichen Vereine laden zum Mitmachen ein. Früher kannte jeder jeden und jeder half jedem. Diese Einstellung darf nicht verloren gehen, so ein Miteinander wünsche ich mir. Das ist ein Ziel, dass ich schon die ganze Zeit im Blick habe – nicht erst als Bürgermeister.
Hast Du zum Schluss noch etwas Wichtiges, was Dir auf dem Herzen brennt?
Ich möchte den Freunden und Unterstützern danken, die es mit dem Sammeln von Unterschriften möglich gemacht haben, dass ich noch rechtzeitig vor Ablauf der Abgabefrist meine Unterlagen im Rathaus abgeben konnte. Mit meinen 235 Unterstützungsunterschriften, die für mich und die ich selbst in zweieinhalb Tagen gesammelt habe, hatte ich wesentlich mehr als die geforderten 150. Und ich möchte darauf hinweisen, dass ich meinen Wahlkampf alleine finanzieren muss. Deshalb hängt mein Plakat nicht an jeder Lampe, deshalb verschicke ich nur einen Flyer und informiere ansonsten auf meiner Internetseite. Ich bin bereit für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters in der Samtgemeinde Hanstedt, unser aller Zuhause, in der alle Generationen wohnen, arbeiten und leben können und Gäste einen erholsamen Urlaub verbringen mit den vielen interessanten Ausflugszielen in unmittelbarer Nähe.
Gunnar, im November 2018 haben wir mit Dir über die rote Karte für die STRABS gesprochen und ein Interview geführt (unter dieser Rubrik zu finden in einem früheren Interview). Nur ein Jahr später im Herbst 2019 sind acht Gemeindestraßen saniert worden. Die Aktiven gegen die Straßenausbausitzung und die Verwaltung feiert das als Erfolg. Warum hast Du nichts dazu gesagt?
Dann nutze ich hier mal die Chance, etwas dazu zu sagen: wenn etwas nicht gelingt, dann wird der Initiator an den Pranger gestellt. Wenn etwas gelingt, dann gibt es viele, die für den Erfolg verantwortlich sein wollen. Im Jahr 2006 hat der Gemeinderat einen Grundsatzbeschluss gefasst, der besagt, dass alle „abgängigen“ Straßen zu erneuern sind. Bei der Erneuerung einer Gemeindestraße werden die Anlieger per Gebühr an den Kosten beteiligt. Ich habe damals den Wunsch geäußert, über jede Straße individuell abstimmen zu dürfen, weil ich der Meinung war, dass einige Straßen noch zu sanieren wären. Es lag mir damals ein Beispiel vor. Die Verwaltung erklärte uns aber, dass eine Sanierung nicht möglich sei und mein Wunsch wurde von keinem (!) der damaligen Ratskollegen geteilt. Umso mehr freut es mich, dass meine Ratskollegen 2017 den Beschluss gefasst haben, den Zustand aller Gemeindestraßen durch ein unabhängiges Ingenieurbüro beurteilen zu lassen und anschließend über eine mögliche Sanierung jeder einzelnen Straße zu diskutieren und abzustimmen. Das Ergebnis ist bekannt: alle Ratsmitglieder der Legislaturperiode 2016 – 2021 haben einstimmig – unabhängig von Partei und Wählergemeinschaft – für eine individuelle Sanierung von acht Gemeindestraßen gestimmt.
Es heißt, komischerweise wohnen an allen acht Straßen Mitglieder des Gemeinderates…
Ja, dass es diese Aussage gibt, macht mich sehr traurig. Denn wer auch immer dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat zeigt damit, dass er sich mit der Materie nicht auseinander gesetzt hat. Leider ist diese Unwahrheit auch noch anonym verbreitet worden, so dass man dem Absender noch nicht einmal die Sachlage erklären kann. Ich versuche es mal hier: das unabhängige Ingenieurbüro hat uns die Straße benannt, deren Asphaltdicke ein Abfräsen und Neuteeren zulässt. Der Gemeinderat wollte in jedem Ortsteil der Gemeinde mindestens eine Straße sanieren und so kam die Liste der ersten acht Straßen zusammen: Stemmbarg, Horster Weg und Bultmoor in Hanstedt, Niedersachsenstraße und Hofkoppeln in Schierhorn, Tünnersfeld in Ollsen, Westfeld in Nindorf und Flütenkamp in Quarrendorf.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Erneuerung und einer Sanierung einer Gemeindestraße
Bei einer Erneuerung muss die Straße komplett neu aufgebaut werden – und das nach neuester EU-Richtlinie. Die alte Straße wird ausgegraben und entsorgt, Leitungen werden neu verlegt, dann erfolgt das Einbringen der unterschiedlichen Tragschichten, anschließend wird eine neue Deckschicht aufgebracht – als Pflasterung oder als Teerschicht. Die Kosten werden bisher zu 60% von den Anliegern und zu 40% von allen Steuerzahlern getragen. Bei einer Sanierung wird nur die obere Deckschicht abgefräst und eine neue Deckschicht aufgebracht. Die neue Deckschicht kann maximal 10 cm betragen und muss aus dem Material bestehen, aus dem die alte Deckschicht bestand. Die unteren Schichten müssen für eine Sanierung geeignet sein und die Leitungen in der Straße sollten noch für mindestens zwanzig Jahre halten. Die Kosten für das Abfräsen und Aufbringen einer neuen Deckschicht kann nicht auf die Anlieger umgelegt werden, schließlich wird diese Sanierung nicht ewig halten.
Ja genau, Gunnar, wie geht es denn jetzt weiter?
Alle Mitglieder des Gemeinderates haben die Sanierung weiterer vier Straßen im Jahr 2020 beschlossen. Auch diese Straßen befinden sich in den Ortsteilen Hanstedt, Nindorf, Ollsen und Quarrendorf. Obwohl wir in diesem Jahr wieder vier Straßen sanieren wollen, bleibt die Zukunft der Straßen „Postillionseck“ und „Am Steinberg“ weiter ungeklärt.
2021
wird ein neuer Gemeinderat gewählt, wie dieser dann mit der Thematik
umgeht und ob er weitere Sanierungen vornimmt, werden wir dann sehen.
Der OV Hanstedt hat im Dezember 2019 eine Umfrage an die Bürger der Samtgemeinde Hanstedt geschickt mit der Bitte, die folgenden fünf Fragen zu beantworten. Natürlich wurden auch Kommunalpolitiker aufgefordert, ihre Antworten zu geben. Dem will ich mich nicht verschließen.
Wir von der Hanstedter FDP möchten mit Ihnen in einen neuen und überparteilichen Dialog treten. „Mitmachen – statt mosern“, so unser Bundespräsident Steinmeier. (…) Die nachfolgenden Fragen helfen uns den Dialog zu beleben, Ihre Interessen für die Samtgemeinde Hanstedt und ihre Mitgliedsgemeinden zu fördern und die Entwicklung zu ebnen.
1. Was möchten Sie in Hanstedt fördern – welche Ziele erreichen?
Ich bin hier in der Samtgemeinde aufgewachsen. Ich habe Zeiten erlebt, in denen nichts passiert ist und ich habe Wachstum erlebt, der für eine kleine Samtgemeinde in der Lüneburger Heide kaum zu verkraften ist. Ich habe erleben müssen, wie Steuergeld sinnlos ausgegeben wurde und ich erlebe Zeiten, in denen es fast keine finanziellen Möglichkeiten mehr gibt. Mein erklärtes Ziel als Mitglied des Samtgemeinderates ist die sinnvolle Ausgabe von Steuergeld durch die Reduzierung von Ausgaben. Als Hanstedter wünsche ich mir ein intensives Zusammenwachsen von Neu- und Altbürgern. Das funktioniert nur, in dem man Neubürgern Altbewährtes und Tradition zeigt, sich aber vor neuen Ideen nicht verschließt.
2. Wo sehen Sie die Samtgemeinde in 10 Jahren?
Es gibt ein Zukunftskonzept, das mit dem Planungsbüro Kontor 21 und interessierten Bürgern in den Jahren 2010 erarbeitet und vom Samtgemeinderat 2011 beschlossen wurde. Es ist nachzulesen auf der Internetseite der Samtgemeinde Hanstedt und für mich als Ratsmitglied ein Fahrplan, nach dem ich mich richte. Leider sind die finanziellen Mittel der Samtgemeinde sehr begrenzt. Jedes Jahr wird mehr Geld ausgegeben für Kreisumlage, für den gesetzlich festgelegten Ausbau von Kindertagesstätten und für den Erhalt aller Ortsfeuerwehren. Zusätzlich müssen Kredite zurückgezahlt werden. Da bleibt kaum Geld übrig und die Umsetzung des Zukunftskonzeptes ist nicht möglich. Ein erster Schritt, der aber bei den Mitgliedsgemeinden unbeliebt und nicht gewünscht ist, wäre ein Zusammenschluss aller Gemeinden zu einer Einheitsgemeinde, um die Verwaltungstätigkeiten zu bündeln, zu vereinfachen und damit Geld zu sparen. Als Beispiel: anstelle verschiedener Bauhöfe kann es einen gemeinsamen geben. Geräte müssen nur einmal angeschafft werden, können aber in allen Dörfern eingesetzt werden. Und nur ein Verwaltungsfachangestellter regelt den Arbeitseinsatz und die Abrechnung.
3. Was wollen Sie dazu beitragen?
Ich bin seit 2006 Mitglied des Samtgemeinderates und werde mich 2021 wieder zur Wahl stellen für Gemeinderat, Samtgemeinderat und Kreistag. Außerdem bin ich seit 1986 aktives Mitglied der Hanstedter Feuerwehr und als Kompanieführer Mitglied im erweiterten Vorstand des Hanstedter Schützenvereins. Als Mitglied unterstütze ich den Faslamsclub und die Reservistengemeinschaft. Da bleibt keine Freizeit für andere Aktivitäten übrig. Ich freue mich über jeden, der sich für die Kommunalpolitik interessiert oder sogar mitmachen möchte. Wichtig ist aber, dass sich jeder Interessierte weiterbildet. Denn nur kritisieren und Tatsachen in Frage stellen nützt nichts. Mitmachen heißt die Devise.
4. Was erwarten Sie von den politischen Parteien und Interessengruppen?
Sowohl von meiner eigenen Partei FDP als auch von den anderen politischen Parteien und Gruppierungen erwarte ich Ehrlichkeit – gerade auf der kleinsten politischen Ebene, in der Kommunalpolitik. Nur wenn wir zusammen an einem Problem arbeiten und gemeinsam einen Kompromiss finden – und nicht gegeneinander -, können wir unsere alte oder neue Heimat zum Positiven entwickeln.
Schön, dass die FDP wieder im Landtag vertreten ist, wenn auch vermutlich in der nächsten Legislaturperiode nur in der Opposition.
Es ist als Direktkandidat einer kleinen Partei fast unmöglich ein Direktmandat zu erringen. Deshalb möchte ich mich besonders bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die mich unterstützt haben und mir ihre Erststimme gegeben haben, wenngleich ich persönlich auch über mein Gesamtergebnis im Wahlkreis 50 nicht ganz so glücklich und zufrieden bin.
Ich gehe davon aus, dass ich nicht allen Wählern zeigen konnte, dass für mich eine ergebnisorientierte Sachpolitik mit verantwortungsvollem Umgang von Steuergeldern vor Wahlkampfversprechen steht und ich gehe davon aus, dass viele Wähler sich aufgrund des zu erwartenden knappen Ergebnisses zwischen einem Kandidaten der beiden großen etablierten Parteien entschieden haben. Deshalb muss es mir auch erlaubt sein einen besonderen Dank an „meine“ Hanstedter aussprechen zu dürfen, die mir bei der Landtagswahl überdurchschnittlich ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Ein großer Dank geht auch an meine Wahlkampfhelfer. Wir haben leider nicht die personellen, zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten, die manch anderem Team zur Verfügung stehen. Auf, liebe Liberale, es geht weiter, die Hoffnung stirbt zuletzt.